Sprachcafés

Deutschkenntnisse sind von zentraler Bedeutung für ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland. Sie sind eine notwendige Voraussetzung im Schulsystem, auf dem Arbeitsmarkt, bei Behördengängen und allgemein der gesellschaftlichen Teilhabe.

Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich Möglichkeiten des Deutschlernens und Sprechens jedoch stark reduziert. Im Rahmen der Sprachcafés soll daher ein geschützter Raum für die Förderung von Sprachkenntnissen geschaffen werden.

Im Zuge der Sprachförderung wird das Ziel verfolgt, die gesellschaftliche Partizipation und Selbstverwirklichung der Teilnehmer:innen zu stärken.

Im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Sprachcafés haben Erwachsene mit Flucht- und Migrationsgeschichte seit Mai 2021 die Möglichkeit, über alltagspraktische und gesellschaftlich relevante Themen zu sprechen, sich zu vernetzen und dabei ihre Deutschkenntnisse in lockerer Atmosphäre zu verbessern und zu erweitern.

Die vier einzelnen Sprachcafés umfassen unterschiedliche Sprachniveaus (A1-B2). Außerdem gibt es zwei Gruppen speziell für Frauen. Die Sprachcafés werden von erfahrenen Studierenden angeleitet und finden derzeit per Videokonferenz in relativ kleinen Gruppen von durchschnittlich sechs Personen statt.

Folgende Sprachcafés werden angeboten:

Montags:         16:00 – 18:00 Uhr, Frauengruppe (A1-A2)

Dienstags:       14:00 – 16:00 Uhr, gemischte Gruppe (B1)

Mittwochs:       16:00 – 18:00 Uhr, Frauengruppe (B1-B2)

Donnerstags:  14:00 – 16:00 Uhr, gemischte Gruppe (A1-A2)

Tutor:innen der Sprachcafés

Reda Alaabed

Parisa Akbari

Lisa Plogmann

Steffen Pley

Anmeldung

Anmeldungen können per E-Mail (meinebildungundich@gmx.de) an uns gesendet werden!